OPEN – SOURCE PERFORMANCE
- ist der Versuch, unterschiedliche künstlerische Herangehensweisen in einer Gruppenperformance nebeneinander wirken zu lassen
- ist Offenheit für den kollektiven Prozess, der sich von indivuellen Konzepten löst. Darin liegt der eigentliche Coup: Perspektiven und Zugänge beweglich und lebendig zu halten
- ist wie ein Geflecht von Begegnungen, eine lebendige Konstellation, ein Gefüge, ein Schwarm oder sprudelnde Quellen
- ist beweglich, vielstimmig, durchlässig, flexibel – anwortend auf das was da ist
- ist Mit-Sein: Eine Wechelbeziehung von Präsenz geben, Raum halten und das Ausloten im Moment, damit sich Dynamiken entfalten, sodass Ungewohntes geschehen kann
OPEN – SOURCE PERFORMANCE
- ist ein fortlaufender Dialog zwischen den Teilehmenden, dem Material, dem Ort und dem Publikum
- ist forschende Neugier und Experiment
- ist gelerntes loszulassen und Ambivalenzen spürbar zu machen
- ist das Untersuchen, wirkender Kräfte mit oder ohne Material, der Umgebung und dem Gegenüber
- ist ein Versuch und als solcher schließt er die Möglichkeit des Scheiterns ein
OPEN-SOURCE PERFORMANCE
- ist temporäres soziales Gefüge, das für die Dauer der Performance und im gegenseitigen Respekt vor Vielfalt, unterschiedliche Wege des Miteinanders erprobt
- ist Wandel im Prozess
- ist soziale Utopie
- ist jedes Mal anders – bedingt durch Ort, Akteur:in und Geschehen und deshalb immer offen, wie sie ist….
